Diablo 3 Hardcore Tagebuch Teil 3: Ich hasse Spinnen!

Der zweite Tag der wiederauferstandenen Barbarin Brute began mit einer morgendlichen Aufwärm-Übung. Obwohl in der nahen Ortschaft die Flammen brennender Gebäude hoch schlugen und dichte Rauchsäulen bis in weite Ferne zu beobachten waren, wurde die Klinge im nahen Waldstück zum Einsatz gebracht.

Skelette, Ghule, Geister und Flatterviecher stellten ohne Champion-Gruppe keine Herausforderung dar. Entsprechend mager fiel der Zuwachs an Erfahrung und gewonnener Beute aus.

Somit wurde letztendlich doch mit dem Boot übergesetzt um die Bevölkerung vor schlimmeren Übeln zu bewahren.

Die für das Chaos und Elend verantwortlichen Kultisten stellten für Brute und ihren Begleiter Kormac zum Glück keine größere Herausforderung dar. Selbst der dunkle Hierophant und seine beschworenen Schergen, konnten dank Zerfleischen und einem Sprung zum Brunnen der Gesundheit ohne Schwierigkeiten aus dem Spiel genommen werden. Die Ortschaft war vor dem Schlimmsten gerettet. Für Deckard Cain jedoch kam wieder einmal jede Hilfe zu spät.

Was hat acht Beine und stirbt schnell?

Der Weg führte Brute weiter voran, tief in die von Spinnen bewohnten Katakomben der Spinnenkönigin Areane. Die Vermutung mit den zahlreichen Champions und den manchmal endlos wirkenden Mengen an Spinnen Probleme zu bekommen, stellte sich als fälschlich heraus.

Zerfleischen und Raserei wirkten gegen die Horden kleiner und großer Krabbeltiere wahre Wunder.

Auch die Königin der Spinnen, Areane selbst hatte dem Helden-Duo nicht viel entegegen zu setzen und hinterlies nach ihrem Tod gleich mehrere seltene Gegenstände. Darunter auch ein Paar Stiefel, die in diesem Durchlauf zum besten Fund werden sollten. Somit hatte sich der Besuch in der Spinnenhöhle für Brute durchaus gerechnet.

Südliches und Nördliches Hochland

Die Regionen rund um das Hochland hielen ebenso wenig Überraschungen parat. Die Kämpfe hielten sich selbst mit diversen Champion-Gruppen in einem stets sehr übersichtlichen Rahmen. Schwierigkeiten entstanden zu keinem Zeitpunkt, da die Gegenwehr der Ziegenmenschen bis auf wenige Fernkämpfer kaum etwas gegen die rasende Barbarin entgegen zu setzen hatte.

Im nördlichen Hochland kamen trotz gerade einmal moderater Gegenwehr Bedenken auf. Da die Kämpfe in den weiteren Regionen deutlich anziehen dürften, wurde noch einmal ein Schlenker gezogen, um Abseits der Pfade etwas Erfahrung sammeln zu können.

Die Reise endete somit nach Besichtigung eines Wachturms im nördlichen Hochland. Brute hatte es bis Stufe 13 geschafft. Ihr neues Schuhwerk lässt darauf hoffen, im nächsten Lauf wieder bessere Ausrüstung zu finden. Noch immer fehlen Schulterpanzer und ein Amulett, um die Ausrüstung zu vervollständigen.

Um diese beiden Gegenstände zu finden, wird Brute noch einmal eine Runde durch das Hochland und die Spinnenhöhle drehen, um so hoffentlich auch einen Stufenaufstieg zu erhalten, mit dem sie den kommenden Gefahren besser gewappnet sein wird.

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